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Cinderella (Special Edition, 2 DVDs)Quelle: AmazonEAN: 8717418044411 56,25 EUR
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Features
Beschreibung
Disneys Aschenputtel-Version Cinderella aus dem Jahr 1950 zählt völlig zu recht zu den Klassikern des Zeichentrickfilms und ist auch heute noch ein zauberhaftes Vergnügen für die ganze Familie. Disneys große Stärke liegt auch bei Cinderella darin, den bekannten Märchenstoff um liebenswerte Charaktere und Nebenfiguren zu bereichern und die Geschichte in den leuchtendetsten Farben der Phantasie auszumalen.Die wunderschöne Cinderella leidet unter der schikanösen Behandlung durch ihre Stiefmutter und – schwestern. Als diese zu einem Ball auf das Schloss des Prinzen geladen werden, der sich zu vermählen plant, verliert Cinderella fast den Glauben an ihre Träume. Doch dank der guten Fee und der Mäuse Jacques und Karli dürfen sich die Zuschauer gemeinsam mit Cinderella auf ein romantisches Happy End freuen.
Die Regisseure des für drei Oscars nominierten Märchenklassikers zeichneten u.a. auch verantwortlich für Disney-Erfolge wie Alice im Wunderland, Peter Pan oder Pinocchio. Auch Cinderella überzeugt mit wundervoll animierten Bildern und einem innovativen Zeichenstil. Die Songeinlagen – u.a. "Bibbidi-Bobbidi-Boo" - sind längst zu populären Klassikern geworden, die jeder mitsummen kann. Zauberhafte Szenen wie die, in der die gute Fee Cinderella für den Ball ausstattet und die Mäuse und Vögel ihr Ballkleid nähen, sind der Standard, an dem auch heutige Filme sich noch messen müssen. -- Birgit Schwenger
Kunden Meinungen
"Es war einmal in einem fernen Land ein kleines Königreich,...
Datum:18.08.2010 - Rating: 1/5...in dem immer Frieden und Glück herrschten. Dort lebte in einem prächtigen Schloss ein Edelmann, dessen Frau gestorben war, mit seiner kleinen Tochter Cinderella. Er war ein gütiger und treubesorgter Vater und liebte sein Kind über alles. Aber er glaubte, dass es wieder eine Mutter haben müsse und so vermählte er sich mit einer Frau aus angesehener Familie, die auch zwei Töchter in Cinderellas Alter mit in die Ehe brachte. Sie hießen Anastasia und Drisella. Bald darauf starb der gütige Mann und nun erst zeigte die Stiefmutter ihre wahre Natur. Sie war kaltherzig und grausam und hasste Cinderella aus vollem Herzen, weil sie so liebreizend und schön war. Und sie wandte von Stund an all ihre Aufmerksamkeit nur ihren beiden eigenen Kindern zu. Mit der Zeit geriet das prächtige Schloss in Verfall, weil alles Geld für ihre eitlen und putzsüchtigen Töchter ausgegeben wurde. Cinderella aber wurde gedemütigt und gezwungen alle niederen Arbeiten im Hause zu verrichten. Trotzdem aber blieb sie sanft und freundlich. Jeden Tag schöpfte sie aufs Neue Hoffnung, dass eines Tages auch ihr Traum vom Glück in Erfüllung gehen könnte ... "
So fing der Film nach einem schönen Eingangslied ursprünglich an - eben genau wie im englischen Original. Und ich kann den Text bis heute auswendig - vielleicht sind ein, zwei Wörter falsch, aber im großen und Ganzen müsste es so gewesen sein. Vollkommen im Einklang mit den Bildern, mit sanftem Ton stimmte Erika Görner, die auch eine der Stiefschwestern spricht, Groß und Klein auf die schöne Atmosphäre des Films ein. Und der Film ist wirklich entzückend. So lebensbejahend. So harmonisch. Es vermittelt sich wie bei vielen amerikanischen Filmen der 50er Jahre unmittelbar die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit. Beschwinter Optimismus. Und genauso klang der Film auch aus: Mit Chorgesang und Wohlgefühl - "Nun lasst uns alle fröhlich singen und alle Glocken klingen, das Leben, es lacht Dir nun zu!"
In den 1990er Jahren bildete sich dann eine taube Disney-Marketing-Nuss ein, das Ganze sei veraltet, schnitt das Eingangs- und Ausgangslied weg, krakelte einen neuen Prolog und engagierte einen Sprecher, der einem mit Peitschenschlag die "Es war einmal..."-Atmosphäre austreibt. GRAUENHAFT! Ich bin so wütend, wie die einen meiner Lieblingsfilme verhunzt haben, dass ich hierfür niedrigste Punktzahl gebe.
Liebevolle Veröffentlichung...
Datum:11.04.2010 - Rating: 5/5
eines Disney Klassikers.
Bild und Tonqualität lassen keine Wünschen offen und jeder der sich auf dieses Märchen einlassen kann, egal ob Jung oder Alt, wird bestens unterhalten.
Die benutzte Synchronfassung dürfte den Meisten bekannt sein und somit ihrer persönlichen Originalversion entsprechen.
Sicher war die alte Einleitung romantischer aber es gibt deutlich Schlimmeres.
Deshalb werde ich jedenfalls keine Sterne abziehen, oder gar nur einen Stern vergeben (Pfui, wie wäre das unfair).
Neues Intro zerstört den Zauber
Datum:27.03.2010 - Rating: 1/5Cinderella ist nun mal nicht das deutsche Aschenputtel von Grimm. Es ist auch nicht das tschechische Aschenbrödel von Nemcova. Es basiert auf der französischen Fassung von Perrault. Punkt. Da können die deutschen Disneywerbeleute noch so oft an der wundervollen alten Synchronisation herumbasteln. Letztendlich nehmen sie mir mit diesem völlig misslungenen neuen Intro nur jede Freude am Weiterschauen. Schrecklich wie sie diesen wunderschönen Film verhunzen: Das 1.Lied "Cinderella, Du kommst aus dem Märchenreich, Cinderella, keine Fürstin ist Dir gleich" wird einfach weggeschnitten. Danach kommt aus dem Off ein dermaßen platter Text, der gar nicht mehr zu den Bildern passt. Wie profilneurotisch muss man eigentlich sein, um sich anzumaßen, all das Schöne und Gute, was dementsprechend jahrzehntelang von Groß und Klein heißgeliebt wurde, einfach wegzuwischen. Pfui, und keine Kaufempfehlung bis das alte Intro mitsamt Lied wieder da ist.
Neues Rezept erfunden: Märchen verhunzen
Datum:21.10.2009 - Rating: 2/5Im Jahre 1951 kommt Disneys 12. abendfüllender Zeichentrickfilm in die deutschsprachigen Kinos. Nicht nur die märchenhafte Atmosphäre und der witzige aber doch originelle Zeichenstil begeistern die Massen. Auch die Auswahl der Sprecher erfolgte exzellent und dürfte wohl zur Liebe zum Film beigetragen haben: Die sanfte Stimme von Eva-Ingeborg Scholz als Cinderella, die böse Stimme von Friedel Schuster als Stiefmutter, die hinterhältigen Stimmen von Erika Goerner und Alexa von Poremski als Stiefschwestern, die süßen aber doch lebhaften Stimmen der Mäuse kurz gesagt, allesamt perfekt.
Zu Beginn erwarteten einen wunderschöne Chöre, dann öffnet sich das Buch und die Erzählerin (ebenfalls Erika Goerner, hier allerdings mit besänftigter Stimme) beginnt mit den märchenhaften Worten Es war einmal in einem fernen Lande... Springen wir nun 40 Jahre in die Zukunft, nach 1992: In diesem Jahr erschien der Film erstmals auf Videokassette. Natürlich kaufen die Fans, doch was sie erwartet wird sie überaus enttäuschen: Die wunderschönen Einleitungs-Chöre wurden herausgeschnitten, anstelle sind nur noch die Melodie und dazu ein Gesumme zu hören. Allerdings bringt nicht diese völlig unpassende Änderung das Fass zum Überlaufen: Das Buch öffnet sich, man erwartet eine sanfte Erzählstimme doch was kommt biegt einem den Zehennagel hoch. Statt dem wunderschönen und typischen Es war einmal... tönt es marktschreierisch aus dem Film, dass jetzt wortwörtlich eine Story käme, die wir alle kennen. Und trotzdem könne man sie gar nicht oft genug hören.
Im Laufe dieser 2 Minuten, die zuvor die Handlung der Geschichte erzählt hatten, wird einem nur erklärt, dass es sich bei Cinderella um das englische Aschenputtel handelt und dass sie deswegen im Film so genannt wird. Völlig unpassend zu den Abläufen die Bilder; zu der Stimmung trötet der neue Erzähler (Joachim Pukaß) uns etwas vor, das anscheinend nur dem letzten Deppen vor der Kiste klarmachen soll, dass Aschenputtel im Englischen Cinderella heißt. Und wahrscheinlich nur einer Schlamperei Buena Vistas ist es zu verdanken, dass der Film nicht komplett neu synchronisiert wurde.
Leider ist das überaus schlechte Intro so ausschlaggebend, dass ich der DVD 3 Sterne abziehe und der eine Stern nur dafür ist, dass man außer diesem kleinen (oder großen) Manko die Original-Stimmen erleben darf.
Mal echt Disney: Das ist Kinder-Verblödung! Ich habe als Kind jedenfalls nie verstanden, was der da labert. Ein "Es war einmal"-Intro hätte ich besser verstanden.
Zauberhaft
Datum:29.07.2009 - Rating: 4/5Aschenputtel alias Cinderella hat ohnehin alles was ein Märchen braucht: eine wunderschöne Heldin, eine böse Stiefmutter mit ihren hinterhältigen Töchtern, Feenzauber und natürlich Prinz Charming.
Walt Disney hat seinem Film noch liebenswerte Freunde und viel Witz beigefügt: Mäuse in Kleidung, die sich spannende Auseinandersetzungen mit dem Kater der Stiefmutter liefern, und Cinderella helfen wo sie nur können.
Cinderella ist wohl einer der schönsten Walt Disney Filme und kann nur mit Schneewittchen und Dornröschen (ebenfalls Klassiker von Disney) verglichen werden.
Empfehlenswert für Kinder jeden Alters.
Warum dann nur 4 und nicht 5 Sterne? Das neue Intro ist grauenhaft. Leider ist es eine Unart von Disney, dass die Filme in der Special Edition "modernisiert" werden. So beginnt Cinderella nicht mehr märchentypisch mit "Es war einmal...", sondern mit einer Erklärung, Cinderella sei englisch für Aschenputtel... Wenig romantisch, wenig märchenhaft...
Dennoch ist und bleibt Cinderella ein Meisterwerk.













